In der Homöopathie spielt das richtige Potenzieren und Verdünnen der Wirkstoffe eine wichtige Rolle.
In der Homöopathie spielt das richtige Potenzieren und Verdünnen der Wirkstoffe eine wichtige Rolle.

In der Homöopathie wird zwischen akuter und kostitutioneller Therapie unterschieden.

Die akute Homöopathie wird in der Regel in niedrig potenzierter Form bei leichten Erkrankungen wie z.B. Erkältungen, Magen-Darm Störungen oder Reiseerkrankungen unterstützend eingesetzt.

Die konstitutionelle Homöopathie wird hingegen eingesetzt, um chronische Energieschwächen auszugleichen. Diese Schwächen äußern sich psychisch häufig in Nervosität, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, mangelnder Belastbarkeit oder Schlafstörungen. Körperliche Auswirkungen können zu Hauterkrankungen, Verdauungsproblemen oder auch zu orthopädischen Erkrankungen führen. Bei der konstitutionellen Homöopathie werden höhere Potenzen als bei der akuten Therapie eingesetzt.

Auch bei der Homöopathie steht bei mir eine sinnvolle, unterstützende Verbindung zur schulmedizinischen Behandlung im Vordergrund.